6. Gnarrenburger Karate Anwender-Lehrgang

Liebe Karate Freunde,
zum mittlerweile sechsten Mal richtet der TSV Gnarrenburg seinen alljährlichen Anwender-Lehrgang aus!
Wir möchten Euch hiermit herzlich einladen, zusammen mit uns einen spannenden Kampfkunst-Tag zu erleben!
In diesem Jahr liegen die Schwerpunkte auf Kyusho-Jitsu, Kobudo und Selbstverteidigung.

Kyusho-Jitsu erfreut sich in den letzten Jahren immer größerer Beliebtheit. Die Kunst der „geheimen Nervendruckpunkte“ lässt viele unserer Karate Techniken in einem völlig neuen Licht erscheinen und erweist sich als äußerst wirksam in der Selbstverteidigung. Wie wirksam, davon kann sich jeder selbst bei Werner Buddrus, 7. Dan, überzeugen. Mit ihm haben wir an diesem Tag nicht nur einen hochrangigen Karate Lehrer als Referenten, sondern auch einen der führenden Experten für Kyusho-Jitsu im DKV! Unterstützt werden
wird Werner von Reinhard Jacob, 3. Dan Karate und 1. Dan Kyusho-Jitsu.

Auch Kobudo liegt im Trend. Das Üben dieser alten japanischen Waffentechniken verdeutlicht nicht nur wie groß die Gemeinsamkeiten zwischen Kobudo und unserem Karate eigentlich sind, es macht auch einfach Spaß! Wir freuen uns sehr, dass wir mit Dr. Hagen Walter, 4. Dan Kobudo, 4. Dan Shorin-Ryu, eine echte Koryphäe als Referenten gewinnen konnten! Hagen hat sowohl zwei Bücher zum Thema Kobudo als auch zwei Bücher zum Thema Karate geschrieben. 2015 wurde er in Japan sogar Weltmeister im Kobudo! Ihr dürft also sehr gespannt sein!

Wie man sich in Gefahrensituationen verhalten sollte, bevor es zum Äußersten kommt, dieser Frage widmet sich Olaf Seifert, 1. Dan und Gewaltschutztrainer für Berufsgruppen. Bei ihm wird es darum gehen Gefahrensituationen richtig einschätzen, steuern und auch
deeskalieren zu lernen.

Für die realistische Selbstverteidigung ist es auch für Karateka wichtig sich mit ungewohnten Szenarien auseinanderzusetzen. Techniken zu trainieren ist das eine. Aber wie handlungsfähig bin ich in Stresssituationen wirklich? Wie verhalte ich mich, wenn mich ein Angriff in die Bodenlage zwingt? Werner Buddrus wird mit seiner immensen Erfahrung in den Kampfkünsten zwei Trainingseinheiten diesen Fragen widmen. Freut Euch also auf sowohl packende wie lehrreiche Übungseinheiten und nehmt wertvolle Trainingstipps mit nach Hause!

Auch die jüngsten Karateka haben wir nicht vergessen. Gnarrenburgs Kindertrainerin Yvonne Betke bietet wieder Trainingseinheiten mit tollen Budo-Spielen an. Für Kinder bis 12 Jahren ist der Lehrgang kostenlos!

Und schließlich wird Jan Meinke, 3. Dan und Diplomsportlehrer, wie auch schon in den letzten Jahren, für ein gelungenes Aufwärmtraining mit hohem Spaßfaktor sorgen!
Wir freuen uns darauf, zusammen mit Euch einen faszinierenden Blick über den „Tellerrand“ zu wagen und einen Lehrgang mit viel Spaß zu erleben!
Bis zum 10. November in Gnarrenburg!
Eure Karate Abteilung des TSV Gnarrenburg.

Den Zeitplan könnt ihr euch mit Klick auf den unteren Link anschauen und downloaden.

https://tsv-gnarrenburg.de/wp-content/uploa

 

 

Schwarz wird neue Trendfarbe – Karateka bestehen Gürtelprüfung

Bremen, 31.03.18 – Es war ein langer Weg auf den sich die fünf Karatekämpfer aus den kooperierenden Vereinen des TSV Gnarrenburg, des 1. Budo-Clubs Osterholz und des TSV Bremervörde begaben: ihren Weg zum ersten Dan, also zum schwarzen Gürtel. Dies bedeutete für die Teilnehmer ein dreiviertel Jahr lang drei bis vier Mal intensives Training pro Woche und nicht selten auch Übungseinheiten zuhause. Dabei gingen sie durch ein Wechselbad der Gefühle: von Zufriedenheit und Stolz über Niedergeschlagenheit bis zur leichten Verzweiflung. Doch sie hielten eisern durch.

Die Prüfung, die von Dr. Elke von Oehsen (8. Dan, Bremen), Werner Buddrus (7. Dan, Osterholz), Peter Mixa (7. Dan, Norderstetd) und André Jätzschmann (5. Dan, Dresden) abgenommen wurde, bestand aus der Vorführung von grundlegenden Schlägen und Tritten. Es folgten einstudierte Kombinationen unterschiedlicher Techniken und Katas – also festgelegten und lang gelernten Bewegungsabfolgen. Auch Partnerübungen, an denen die Techniken kämpferisch ausgeführt wurden, mussten bestanden werden. Eine kräfteraubende Prozedur über anderthalb Stunden, die die Teilnehmer so ins Schwitzen brachte, dass die dicken Baumwollanzüge nur so trieften. Hinzu kamen so manch körperliche Leiden (typischerweise Schulter, Rücken, Wade), die das Ganze nicht einfacher machten. Die Prüflinge unter vierzig Jahren ‚durften‘ sich dann zum Abschluss noch schnaufend dem Freikampf stellen.

Es waren unruhige Nächte und Stunden vor der Prüfung gewesen und es dürfte für die Karateka ein ziemlich flaues Gefühl gewesen sein, als sie sich vor den Prüfern für die abschließende Bewertung aufzubauen hatten. Doch dann war klar: jeder einzelne hatte seine Prüfung bestanden. Demnach dürfen Danny Tomfohrde (TSV Gnarrenburg), Vincent von Borstel (TSV Bremervörde), Andreas Schubert (TSV Bremervörde), Hartmut Rauschert (1. Budo-Club Osterholz) und Andreas Boger (1. Budo-Club Osterholz Osterholz) in Zukunft den schwarzen Gürtel tragen und erhalten somit die wohlverdiente Auszeichnung für all ihre Mühen.

Selbstverteidigungskurs

Es sind keine Vorkenntnisse erforderlich

Mindestalter: 16 Jahre

Keine Kosten für TSV Mitglieder!

Dieser Lehrgang von wirklich sehr kompetenten Lehrern / Trainern angeboten – und das direkt vor der Haustür

Von Chin-Na über Kyusho bis zum Stockkampf

Fünfter Anwenderlehrgang des TSV Gnarrenburg ein voller Erfolg – Karateka üben die ganze Palette der Kampfkunst

GNARRENBURG. Rund 50 Teilnehmer – von Breddorf bis Bremen – nahmen kürzlich an einem Karatelehrgang teil, der in der gerade neu renovierten Gnarrenburger Sporthalle im Brilliter Weg stattfand. In lockerer und doch konzentrierter Atmosphäre wurde fleißig trainiert.
Nachdem Jan Meinke (3. Dan Karate) die Karateka beim Aufwärmen ins Schwitzen gebracht hatte, nahm Meister Werner Buddrus (7. Dan Karate) die Grundtechniken ab. Wer bei den Erwachsenen dann noch nicht genug geschwitzt hatte, durfte sich beim Kickboxen verausgaben. Alle anderen hatten die Möglichkeit, sich mit dem Bodenkampf auseinander zu setzen – eine im Karate eher weniger beachtete Disziplin.

Nach einer Pause und einem wilden Basketballspiel konnten sich die Teilnehmer entweder dem Stockkampf widmen oder dem Faszientraining. Beim Faszientraining geht es darum, die Eigenschaften des Bindegewebes zu fördern. Die Arbeit mit der Faszienrolle trieb dabei so manch hart gesottenen Karatekämpfer die Tränen vor Schmerz in die Augen. Mit Schmerzen konnten sich die Teilnehmer dann auch im Chin-Na beschäftigen. In diesem chinesischen Kampfsystem wurden beispielsweise Fingerhebel beschrieben. Der Anleiter H.G.Kraufkopf (1. Dan Karate) beschrieb Chin-Na als „eine Wahl zwischen Schmerz und noch mehr Schmerz“. Gemächlicher ging es da doch beim Kyusho zu. Bei dieser Angriffstechnik werden die Nervendruckpunkte, die als heilsam aus der traditionellen chinesischen Medizin bekannt sind, negativ manipuliert. Hier lag der Schwerpunkt eh~ darauf, diese Punkte zu finden. So manch ein Teilnehmer hatte dabei seine liebe Mühe, die Nervenbahnen zu ertasten. Abschließend wurde die Selbstverteidigung ins Zentrum gestellt: so konnte man sich entweder auf Angriffe mit dem Messer oder auf Nahkampfangriffe vorbereiten.

Parallel zum Training der Erwachsenen fand auch in diesem Jahr ein buntes Kinderprogramm statt, das durch Yvonne Betke (2. Dan) angeleitet wurde. Neben der Schulung der Koordination, konnten die jüngsten Sportlerinnen und Sportler dem Alter angemessene Erfahrungen im Mattenkampf machen. Hier gab es den klassischen Eins-gegen-eins Kampf, aber auch mal ein jeder gegen jeden, was für viel Erheiterung sorgte. Beim Pratzentraining durften die Nachwuchskarateka sich mal trauen, einen richtigen Schlag zu landen und dabei die Übersicht zu behalten. Auch das Befreien aus Haltegriffen bildeten einen wertvollen Anwendungspunkt. Als kurzweilig und interessant wurde das diesjährige Programm des Lehrgangs beschrieben.

Werner Buddrus war sehr zufrieden und deutete schon an, dass man schon jetzt über eine Veranstaltung in 2018 nachdenke. ,,Wir können gespannt sein, was der sechste Anwender-Lehrgang zu bieten haben wird“, heißt es in einer Pressemitteilung des TSV Gnarrenburg. (bz)

Karate 5. Anwender-Lehrgang in Gnarrenburg

Auf ein Neues. Dieses Jahr wieder in Gnarrenburg

In den Herbstferien findet kein Karatetraining statt

Gut gerüstet ins neue Jahr – Selbstverteidigungs-Kurs im Januar 2018 . . .

Selbstverteidigungskurs des TSV Gnarrenburg startet im Januar 2018
Frisch zum neuen Jahr startet der TSV Gnarrenburg einen Selbstverteidigungskurs der Sonderklasse.

Angeleitet durch Werner Buddrus (7. Dan Wado-Ryu- Karate, 2. Dan Shotokan-Karate, 3. Dan Kyusho-Jitsu; auf dem Foto in der Mitte) werden an sechs Terminen, von Januar bis April, grundlegende Techniken der Selbstverteidigung vermittelt.

Unterstützt von Diplomsportlehrer Jan Meinke (3. Dan Karate) und dem Selbstverteidigungsexperten H.-Günter Krauskopf (1. Dan Karate) können die Teilnehmer in 18 Stunden eine Vielfalt von Techniken und Reaktionen auf die häufigsten Angriffe erlernen. Zudem wird auf selbstbewusste Kommunikationsformen und hilfreiche
Achtsamkeitsregeln eingegangen.

Vorkenntnisse oder besondere Kleidung sind nicht notwendig. Es reichen hallentaugliche Sportschuhe und Alltagskleidung. Dabei sollte lediglich berücksichtigt werden, dass die Kleidung Schaden nehmen könnte.
Hier ein kleiner Überblick über die Themen:

20.01.2018: Erster Kontakt (z.B. Umgang mit Schwitzkasten oder Festhalten)
10.02.2018: Hebel, Bodenarbeit (z.B. Fingerhebel, Verteidigung auf dem Boden liegend)
03.03.2018: Verteidigung mit Alltagsgegenständen (z.B. Gürtel, Schlüsselbund, Handtasche)
24.03.2018: Verteidigung mit Kurzstock
14.04.2018: Kickboxen
28.04.2018: Stresstraining (z.B. gegen zwei Angreifer verteidigen, Ausbrechen aus einem Kreis)

Ein Mindestalter von 16 Jahren wird vorausgesetzt. Pro Termin wird eine Teilnahmegebühr von 10
Euro erhoben – die Teilnahme für Mitglieder des TSV Gnarrenburg ist kostenlos.

Für Rückfragen steht Werner Buddrus gern zur Verfügung: 04791 / 6185 oder w.buddrus@freenet.de

Karate-Kinder des TSV Gnarrenburg legen erfolgreiche Prüfungen ab – Neuer Anfängerkurs wird angeboten-

Am 10.06.2017 stellten die Kinder der Karateabteilung ihr Können unter Beweis. Unter den wachsamen Augen des Prüfers Jan Meinke (3. Dan) wurden Katas, Schlag- und Trittkombinationen, Partnerübungen und Kämpfe vorgeführt. Ein wichtiges Element dabei bildete -wie immer im Karate- ein selbstbewusstes Auftreten sowie eine respektvolle Haltung sich selbst wie dem anderen gegenüber. Der jüngste Prüfling war dabei grade sieben Jahre alt.

Die Prüfung fand in zwei Gruppen statt. Die erste Gruppe beinhaltete alle Weißgurt-, Gelbgurt- und Orangegurtanwärter (siehe Bild). Die zweite Gruppe richtete sich an den Prüflinge zum Grün- und Blaugurt. In toller Atmosphäre konnten sich Eltern, Großeltern und Freunde einen Eindruck von den Trainingsergebnissen machen. Alle 24 Teilnehmer konnten dabei ihre Prüfung bestehen und so konnten sieben weiße, sechs gelbe, vier orange, fünf grüne und zwei blaue Gürtel überreicht werden.

Dies zeichnete nicht zuletzt auch die Arbeit der Jugendtrainer Yvonne Betke (2. Dan) Cor de Boer (3. Kyu) aus. Jan Meinke sagte nach der Prüfung, dass ein sehr hohes Niveau zu sehen war. Besonders beeindruckt hätten ihn Jana Alpers und Ernesto Bscheidl. Jana (16) absolvierte ihre Prüfung zum Grüngurt, Ernesto (12) konnte den Blaugurt erreichen. Die Eltern zeigten sich deutlich erstaunt, welche Entwicklung die Kinder innerhalb eines Jahres genommen hatten. Yvonne Betke stellte fest, dass die Kinder deutlich von der Teilnahme am inzwischen jährlich stattfindenden Kataturnier profitierten. Dieses hatte am 01.04.2017 in Gnarrenburg großen Anklang gefunden. Die Trainerin weiter: „Wir freuen uns darauf, wenn nach den Ferien das Training wieder beginnt und wir mit neuen Inhalten starken können!“

Der neue Anfängerkurs wird ab dem 25.08.2017 beginnen. Treffen ist ab 15:30 Uhr in der Sporthalle am Kreisel. Alle Kinder ab sieben Jahren können einfach vorbeischauen und mitmachen. Einfache Sportsachen reichen dabei völlig aus.

Für Fragen steht Yvonne Betke gern zur Verfügung: 04763 62 72 31.

Neuer Anfängerkurs für Kinder

Es ist wieder so weit.

Wir freuen uns auf zahlreiche Neuzugänge   🙂

Fortsetzung nicht ausgeschlossen – Marco Stelljes besteht die Prüfung zum dritten Dan

Am 15. April 2017 konnte Marco Stelljes beim Osterlehrgang in Bremen die Prüfung zum dritten Dan erfolgreich ablegen. Nach der schweißtreibenden Prozedur wurde ihm die hohe Graduierung durch die Prüfer Dr. Elke v. Oesen (8. Dan), Peter Mixa (7. Dan) und Werner Buddrus (7. Dan) zuerkannt. Somit konnte der Karateka mehr als 30 Jahren nach seinem ersten Kontakt mit seinem Sport stolz eine weitere Stufe auf dem Weg der ‚leeren Hand‘ erklimmen.
Dabei hätte alles ganz anders kommen können, wie Marco berichtete. Eher zufällig sei er im Rahmen einer Schul-AG erstmals mit Karate in Berührung gekommen. Dabei hätte er eigentlich viel lieber Volleyball oder Basketball gespielt – doch diese Angebote waren belegt und so blieb „nur“ noch das Karate übrig. Im Vorfeld habe er mit Kampfsport nichts am Hut gehabt; er habe Fußball und Leichtathletik betrieben. 1986 habe er beim TV-Falkenberg mit Shotokan-Karate begonnen. Nach acht Jahren und mit dem 5. Kyu, habe er aus familiären Gründen eine 10jährige Karatepause eingelegt. 2004 habe er den Karate-Do beim TSV Gnarrenburg wieder aufgenommen und sei so zum Wadō-Ryū gekommen. Seit 2012 sei er Spartenleiter und Trainier im Bereich Karate beim SVE Hepstedt/Breddorf.
An Karate habe ihn über all die Jahre die Anforderung und Entwicklungsmöglichkeiten für Geist und Körper begeistert. Man könne an die persönliche Leistungsgrenzen gehen und viel über sich lernen. So sehe Marco Karate vor allem als „harten Kampf […] gegen sich selbst“. Außerdem habe er verschieden Chancen genutzt, um über den eigenen Tellerrand hinaus zu schauen. Er habe sich mit Kickboxen, Arnis Eskrima und Kyusho Jitsu beschäftigt.

Neben allen Trainingspartnern hob Marco die besondere Rolle von Werner Budrus (7. Dan) in seinem Werdegang hervor, der für ihn über all die Jahre als Sensei einemotivierende Kraft gewesen sei. Marcos Technik beeindruckt durch ihren klaren Stil und die effektiven, zielgerichteten Bewegungen. Charakterlich hat man es mit einem aufrichtigen und zur Gelassenheit gewachsenen Menschen zu tun, der sowohl dem Weißgurt wie auch dem Meister mit gleichem Respekt begegnet. Mit seinem zuvorkommenden Engangement hat er sich um den Sport verdient gemacht und als Karateka kann man sich glücklich schätzen, mit Marco zu trainieren und von ihm unterwiesen zu werden. Aktuell könne er noch nicht absehen, ob er die Prüfung zum vierten Dan in Angriff nehmen werde. Das lasse er auf sich zukommen. Sobald er sich bereit fühle und die berufliche sowie familiäre Situation eszulassen würden, wolle er den Versuch machen. Eine Fortsetzung ist damit definitiv nicht ausgeschlossen.

Herzlichen Glückwunsch und Oss!
Marcos Karate Werdegang:
2008: 1. DAN WadoKai
2008: 1. DAN Kyusho Jitsu
2012: 2. DAN Wadokai
2012: B-Prüfer Wadokai
2013: Lizenz zum Selbstverteidigungslehrer ( SV ) im DKV
2017: 3. DAN Wadokai