Pokalsieg noch hergeschenkt

Der TSV Gnarrenburg hat mit zwei Teams am Vereinspokal der Region Osterholz/Rotenburg/Verden teilgenommen. Beide Gnarrenburger Mannschaften erhielten in der ersten Runde ein Freilos und stiegen erst im Viertelfinale ein.
Der TSV Gnarrenburg II (Kreisliga) traf auf die klassenhöhere SG Rotenburg/Waffensen/Sottrum (Bezirksklasse) und erhielt pro Satz vier Punkte Vorsprung. Dennoch ging die Begegnung mit 0:5 verloren. Das Herrendoppel Patrick Oelmann/Jendrik Renken sowie Oelmann im Einzel unterlagen jeweils erst im dritten Satz. Ulrike Renken und Fenja Kracht blieben ohne Satzgewinn.
Besser lief es für Gnarrenburg I (Bezirksliga), das ebenfalls mit vier Punkten Vorsprung gegen den TuS Zeven (Verbandsklasse) spielte. Zwar verloren Jannis Heinsohn/Axel Renken ihr Doppel, doch Stefan Meyer, Manuela Renken und Tanja Niedzielski gewannen ihre Einzel. Mit dem 4:1-Erfolg zog das Team in die Endrunde ein.
Nach einer Absage spielten dort drei Mannschaften im Modus „Jeder gegen jeden“. Gegen Verden (Kreisliga) hatte der Gegner sechs Punkte Vorgabe pro Satz. Das Mixed Tanja Niedzielski/Christian Tiedgen und das Damendoppel Niedzielski/Christin Kästner verloren jeweils einen Satz, setzten sich aber durch. Manuela Renken gewann ihr Einzel, Stefan Meyer sein Einzel sowie das Doppel mit Axel Renken. Damit gewann Gnarrenburg auch diese Partie.
Im entscheidenden Spiel gegen Wallhöfen/Ihlpohl (Landesliga) verlor das Herrendoppel Tiedgen/A. Renken, während M. Renken/Niedzielski das Damendoppel gewannen. Meyer musste sich nach gewonnenem ersten Satz im Einzel geschlagen geben. Manuela Renken drehte ihr Einzel nach Satzrückstand zum 2:2-Ausgleich. Das abschließende Mixed musste die Entscheidung bringen. Meyer/Kästner spielten gegen J.Puckhaber/S. Kück und gewannen Satz 1 knapp mit 21:19. Da Satz 2 mit 18:21 verloren ging, musste der dritte entscheiden. Die Gnarrenburger legten furios los, führten beim Seitenwechsel 11:3, erhöhten auf 14:4, verloren dann aber völlig den Faden. Der Gegner machte aus dem Rückstand eine 20:17-Führung. Einen Matchball konnte das TSV-Duo noch abwehren, unterlag aber 18:21. „Nach solch einer Führung darf man nicht mehr verlieren“, ärgerte sich Stefan Meyer. (bz/mib)

Fenja Kracht die Turniersiegerin

Badminton-Rangliste: Gnarrenburgerin gewinnt Finale gegen Bremervörderin Mariia Selishcheva

In Selsingen fand jetzt die E-Rangliste Badminton im Einzel für die Altersklassen U11 bis U19 statt. Der TSV Gnarrenburg war mit elf Spielerinnen und Spielern am Start. Zwei junge Sportlerinnen schnupperten erstmals Turnierluft.

Jungen U11: Niklas Brümmer musste hier Niederlagen gegen Tino Stammer (7:21, 16:21) vom TSV Wallhöfen und einen Gegner aus Harpstedt hinnehmen. Er gewann aber zum Abschluss in zwei Sätzen gegen einen Wallhöfener und wurde Dritter.
Bei den Mädchen U11 war Madita Meyer die jüngste Teilnehmerin im Turnier. Gegen die im Schnitt zwei Jahre älteren Gegnerinnen konnte sich noch keinen Sieg erringen.
JE U13: Janne Meyer kam hier nach einem Sieg und einer Niederlage gegen den an 1 gesetzten Max Behrens aus Zeven ins Halbfinale. Dort unterlag er gegen den Zevener Joscha Niebergall in zwei Sätzen und anschließend mit 21:23, 27:21 gegen den Bremervörder Miro Bock. Bei den Mädchen U13 starteten Marie Katt und Charlotte Zeidler (Turnierpremiere) vom TSV Gnarrenburg und trafen auf Milana Pronkina vom TSV Bremervörde. Sie war der haushohe Favorit und wurde dieser Rolle auch gerecht. Im Vereinsduell setzte sich dann Zeidler mit 2:0 durch.
Jungen U15: Immerhin elf Spieler gab es in dieser Altersklasse. Rodieto Mallari gewann sein erstes Match gegen Jonne Gleditzsch (Selsingen) mit 21:16 und 25:23 sowie das zweite hoch mit 21:0 und 21:7. Im Spiel um den Gruppensieg unterlag er Noah Klonczynski aus Cuxhaven knapp mit 19:21, 26:28. Im Viertelfinale war dann Schluss. Im Spiel um Platz 5 behielt Mallari aber mit 21:18 und 21:19 die Oberhand.
Bei den Mädchen U15 wurde Ella Grotheer Dritte nach Siegen gegen ihre Vereinskolleginnen Mia Brümmer (4.) und Merle Wagenlöhner (5.).
Mädchen U17: In einem Sechserfeld zeigte sich schnell, dass der Turniersieg zwischen Fenja Kracht vom TSV Gnarrenburg und der Bremervörderin Mariia Selishcheva ausgespielt werden würde. Beide gewannen ihre Gruppen und ebenfalls die Halbfinals sehr deutlich. Im Endspiel boten beide gute Ballwechsel und eine spannende Partie. Die Gnarrenburgerin lag oft hinten, behielt aber die Nerven und gewann 21:19, 23:21.
Jungen U17/U19: Jens van Baar war der einzige gemeldete U19-Spieler und spielte mit der Altersklasse U17 zusammen. Der Gnarrenburger überzeugte in seiner Gruppe und schlug unter anderem den an 1 gesetzten Willem Reinert aus Osterholz in drei Sätzen (19:21, 21:19 und 21:19). Es folgte eine Halbfinalniederlage und ein 0:2 im kleinen Finale gegen Sam Keller (TuS Zeven). (mib)

ME U11 mit Platz 3 Madita Meyer (re.)


ME U13 mit Platz 2 Charlotte Zeidler (li.) und Platz 3 Marie Katt (re.)


ME U15 mit Platz 3 Ella Grotheer und Platz 4 Mia Brümmer (beide re.)


JE U11 mit Platz 3 Niklas Brümmer (re.)


JE U13 mit Platz 4 Janne Meyer (re.)


JE U19 mit Platz 4 Jens van Baar

Gnarrenburger Nachwuchskarateka erfolgreich beim Kata Turnier in Tarmstedt

Vor kurzem lud die Karate Abteilung des SV Eintracht Hepstedt/Breddorf nach Tamstedt zum Kata Turnier an. Diese Veranstaltung wird jedes Jahr von einem anderen Verein im Elbe Weser Raum ausgerichtet. Eingeladen waren neben Gnarrenburg der 1. Budo- Club OHZ, der TSV Bremervörde sowie der SV Nordenham. Mit 55 Teilnehmer zwischen 7 und 50 Jahren war dieses Turnier hervorragend besucht. Der TSV Gnarrenburg ging mit neun Nachwuchs- Karateka an den Start. Begleitet wurden die Gnarrenburger Nachwuchs Karateka von den Trainern Yvonne Betke, Jan Meinke, Ralf Adam und Abteilungsleiter Sascha Ryll. Mit insgesamt fünf ersten Plätzen sowie zwei zweiten und einem dritten Platz erzielten die Gnarrenburger ein hervorragendes Ergebnis und waren am Ende des Tages sogar der erfolgreichste Verein.

Katas bezeichnet in vielen japanischen Kampfkünsten eine festgelegte Abfolge von Techniken, die einen Kampf gegen imaginäre Gegner darstellen. Ein schöner Nebeneffekt: Bei dieser Art des Wettbewerbs gibt es so gut wie kein Verletzungsrisiko, was ihn besonders für Kinder und Anfänger geeignet macht. Bewertet werden die Korrekte Ausführung, Dynamik, Timing und Präzision. Besonders erfolgreich waren Lena Zeidler und Janne Stranz. Beide konnten im dritten Jahr in Folge in ihren jeweiligen Altersklassen den ersten Platz erringen. Zusammen mit Jan Beetstra konnten sie außerdem den altersübergreifenden Mannschaftswettbewerb für sich entscheiden. Erste Plätze gingen außerdem an Timon Otten und an Emil Kotza. Zweite wurden Nalina Postels und Anton Gudella. Platz drei ging an Hannah Gerdes.

Im nächsten Jahr soll diese Veranstaltung fortgesetzt werden. Gastgeber wird dann der TSV Bremervörde sein.

 


Badminton: Gnarrenburg holt drei Titel

Am Wochenende fand die Badminton-Regionsmeisterschaft Verden-Osterholz-Rotenburg statt. 13 Nachwuchsspieler des TSV Gnarrenburg machten sich auf den Weg nach Osterholz. Für viele war es die Turnierpremiere. Insgesamt wurden neun Disziplinen ausgetragen. Der TSV Gnarrenburg erreichte dabei mehrere Podestplätze und gewann drei Regionsmeistertitel. In der Altersklasse U9 spielten Madita Meyer und Svea Schnaars den Titel unter sich aus. Meyer gewann das Vereinsduell in zwei Sätzen und wurde Regionsmeisterin, Schnaars belegte Platz 2. In der Klasse Mädchen-Einzel U13 erreichte Amy Henning Platz 4, Marie
Katt wurde Fünfte. Im Wettbewerb Mädchen-Einzel U15 kam Mia Brümmer auf Platz 4. Sie ist Badminton-Neuling. Im Jungen-Einzel U11 gingen vier Gnarrenburger an den Start. Theo Busch erreichte das Finale und wurde Zweiter. Niklas Brümmer belegte Platz 5, Carlo Oerding Platz 6 und Piet Homburg Platz 7. Im Jungen-Einzel U13 wurde Janne Meyer Achter. In der Klasse U15 gewann Rodieto Mallari das Endspiel in drei Sätzen und sicherte sich den Regionsmeistertitel. In der U17 setzte sich Fenja Kracht im Halbfinale und Finale jeweils in zwei Sätzen durch und wurde Regionsmeisterin. In der U19 trat Silas Wiedmann in einer Sechsergruppe an und blieb in seinen fünf Spielen ohne Satzgewinn. (bz)

Drei Titel an TSV Gnarrenburg

Badminton-Spieler ermitteln in Osterholz-Scharmbeck Regionsmeister

Bei der O19-Badminton-Regionsmeisterschaft in Osterholz hat der TSV Gnarrenburg sieben Starts verbucht. Dabei holten die Gnarrenburger drei Titel, dreimal Rang zwei und einmal Platz drei. Die Verantwortlichen um Axel Renken waren zufrieden.
Im Dameneinzel traten sechs Spielerinnen in einer Gruppe „Jede gegen jede“ an. Als Favoritin ging Manuela Renken ins Rennen, ihre ärgste Konkurrentin kam mit Christin Kästner aus dem eigenen Verein. Im entscheidenden Spiel setzte sich Renken mit 21:16, 21:18 durch und holte sich den Titel.
Im Herreneinzel waren neun Spieler in drei Dreiergruppen gemeldet. Stefan Meyer gewann seine Gruppe und setzte sich anschließend in der K.-o.-Runde bis ins Finale durch. Dort gewann er gegen Lukas Blanken (SV Eintracht Hepstedt/Breddorf) in drei sehr umkämpften Sätzen (22:20, 14:21, 21:16) und sicherte sich den Titel.
Am Sonntag wurden außerdem die Regionsmeister in den Doppeln und im Mixed ermittelt. Im Mädchendoppel U17 holten Amelie Busch und Fenja Kracht den Titel in einer Dreiergruppe gegen zwei Paarungen des VSK Osterholz-Scharmbeck. Im Herrendoppel U19 belegten Christopher Schulz und Silas Wiedmann nach zwei Niederlagen gegen die Paarung aus Wallhöfen den zweiten Platz. Im Damendoppel O19 erreichten Christin Kästner und Manuela Renken das Finale. Dort unterlagen sie Rebecca Semken und Joana Tietjen (TSV Wallhöfen) in zwei Sätzen. Im Herrendoppel O19 kamen Stefan Meyer und Axel Renken bis ins Halbfinale. Nach der Niederlage dort gegen das Landesliga-Doppel Tebbe Monsees/Yannick Rohdenburg gewannen sie das Spiel um Platz drei gegen Matthias Heinrich und Steffen Hinck (Verbandsklasse, TuS Zeven) überraschend in zwei Sätzen mit 21:18, 21:16.
Im gemischten Doppel O19 starteten Manuela Renken und Stefan Meyer als einziges Gnarrenburger Mixed. Hier war das Losglück nicht auf Gnarrenburger Seite. Bereits im Viertelfinale mussten sie sich knapp dem Landesliga-Duo aus Wallhöfen mit zweimal 19:21 geschlagen geben. In den Platzierungsspielen schafften die beiden einen Sieg gegen das Duo der BSG Rhade/Hepstedt-Breddorf (21:12, 21:8) und einen beachtlichen Sieg gegen Jakob Puckhaber/Larissa Kück (TSV Wallhöfen) mit 15:21, 21:14 und 22:20. Im Spiel um den fünften Platz war dann etwas die Luft raus. Gegen das Zevener Duo Matthias Heinrich/Feline de Groot gab es eine 21:23/ 16:21- Niederlage. (bz/mib)

 

Mädchendoppel U17: Amelie Busch und Fenja Kracht wurden Regionsmeisterinnen

 

Zweimal Bronze für Gnarrenburger Duos

TSV-Badmintonspieler mit Abschneiden beim Bezirksranglisten Turnier in Bremervörde zufrieden

In Bremervörde fand vor Kurzem das C-Ranglistenturnier O19 im Gemischten Doppel und Doppel statt. Am Start waren auch die Gnarrenburger Manuela Renken, Ulrike Renken, Stefan Meyer und Axel Renken. Für sie gab es Podestplätze. Das Turnier war nicht voll ausgelastet, und die Leistungsstärke recht unterschiedlich. Aus Gnarrenburger Sicht waren alle mit den Platzierungen zufrieden. Der TSV Bremervörde zeigte sich wieder mal als hervorragender Ausrichter.
Im Mixed gingen 15 Paarungen an den Start. In der ersten Runde gab es für Manuela und Stefan gleich ein Kreisduell gegen Tobias Brunkhorst/Elina Auth (BSG Rhade/Hepstedt-Breddorf). Die Gnarrenburger gewannen mit 21:11 und 21:9. Im Viertelfinale kam dann der Gegner aus der Verbandsklasse vom Oldenburger TB. Jannek Buhmann/Anna Bolk waren an drei gesetzt. Das TSV-Duo zeigte eine starke Leistung und gewann mit 21:15, 21:23 und 21:16. Im
Halbfinale war dann nichts zu holen gegen Jan Thieleke/Amelie Schröder aus Peine. Das Oberliga-Duo setzte sich 21:10 und 21:16 durch. Im Spiel um Platz 3 gewannen Meyer und Renken in drei Sätzen (22:20, 21:23 und 21:17) gegen Friedrich Mühring/Caroline Mühring (SV Eintracht Oldenburg). Es war ein Spiel auf Augenhöhe.

Im Damendoppel waren nur sechs Paarungen am Start. Wegen ihrer Ranglistenpunkte waren Manuela und Ulrike Renken an 2 gesetzt und damit automatisch im Halbfinale. Gegen das Wallhöfener Duo Larissa Kück Rebecca Semken gab es allerdings eine deutliche Niederlage mit 9:21 und 11:21. Im Spiel um Platz 3 war das Kräfteverhältnis anders. Gegen das Duo Elina Auth/Judith von Minden (BSG Rhade/Hepstedt-Breddorf) gab es ein ungefährdetes 21:16, 21:13 und damit den Sprung auf das Podest.
Herrendoppel: In dieser Klasse waren dann acht Paarungen am Start. Stefan Meyer und Axel Renken spielten gegen Mirko Auberg/Tino Kügler vom Oldenburger TB. Die beiden zeigten sich kämpferisch und zogen nach verlorenem ersten Satz (16:21) mit 21:17, 21:16 ins Halbfinale ein. Hier mussten sie gegen Stephan Schumann (TSV Immenbeck/Jakob Puckhaber (TSV Wallhöfen) antreten. Die Gnarrenburger unterlagen knapp mit 15:21 und 19:21. Im Spiel um den dritten Platz wurde das Verbandsklassen-Doppel Tobias Brockhoff/Jannek Buhmann aus Oldenburg seiner Rolle gerecht und bezwang die stark spielenden TSV-Routiniers mit 21:19 und 21:15. (bz/mib)

Manuela Renken und Stefan Meyer holten Bronze im Mixed

Platz 4 für Stefan Meyer und Axel Renken im Doppel

Meisterleistung im TSV Gnarrenburg- Ralf Adam trägt nun den zweiten Schwarzen Gürtel

Im Karate gilt der Schwarze Gürtel nicht als Ziel, sondern als Anfang auf dem Weg eines Meisters.  Auf dem 1. Dan  folgt der 2. Dan, zu welchem höhere technische Perfektion und ein tieferes Verständnis für das Karate gefordert wird. Ralf Adam vom TSV Gnarrenburg stellte sich vor Kurzem dieser Prüfung zum zweiten Meistergrad im Karate und ist nun Träger des 2. Dan.

Ralf Adam ist Psychologe und Psychotherapeut mit eigener Praxis. Durch sein Psychologiestudium und seiner Weitebildung zum Therapeuten hat er also eine der längsten und umfangreichsten Berufsausbildungen absolviert, die es gibt. Fleiß, Durchhaltevermögen und Fokussierung auf das Ziel sind dem 43 jährigen Gnarrenburger daher nicht fremd. Eigenschaften, die ihm auch bei der Prüfung zum zweiten Dan sehr gelegen kamen. Seine Prüfung  legte Ralf Adam in Rekordzeit ab. Erst vor zwei Jahren bestand er die Prüfung zum ersten Dan. Das bedeutet, dass er sich quasi vier Jahre lang in „Dauervorbereitung“ mit zwei bis vier Trainingseinheiten pro Woche befand. Eine ungewöhnliche Leistung, die noch dadurch hervorgehoben wird, dass er erst spät, mit Anfang Dreißig, mit dem Karatetraining angefangen hatte.  

Die Prüfung selbst dauerte 90 Minuten und fand vor einer mehrköpfigen Bundesprüfungskommission in Bremen statt. Die erste Hälfte der Prüfung bestand aus der Demonstration von Grundtechniken ohne Partner. Hierbei war sowohl Kondition als auch Konzentration gefordert, denn die Prüflinge kamen auf über1000 Wiederholungen  unterschiedlicher Schlag-, Stoß- ,Tritt-, Block- und Sprungtechniken. Alle Techniken mussten unter den strengen Blicken der Prüfer mit höchster Dynamik und stets gleicher Präzision demonstriert werden. Im zweiten Teil wurden dann die Katas, eine festgelegte Abfolge von Techniken gegen mehrere imaginäre Gegner geprüft. Hierbei kam es vor allem auf Balance, Rhythmus und Explosivität an. Zum Schluss  waren dann an den unterschiedlichen Übungen am Partner noch einmal volle Aufmerksamkeit, auf Japanisch „Zanshin“ gefordert.  Die Prüflinge hatten unter Aufwendung voller Energie, Angriffs- wie Verteidigungssituationen zu demonstrieren ohne den Übungspartner dabei zu verletzen. Eine Besonderheit in dem in Gnarrenburg betriebenen „Wadokai“ Stil: Hierbei kamen auch Fußfeger, Hebel und Wurf Techniken zur Anwendung, die es so in anderen Karate Stilen nicht gibt.

Abteilungsleiter Sascha Ryll:

    •           „Wir sind in Gnarrenburg stolz auf die seitJahren hohe Qualität unserer Karate-Trainerinnen und Trainierenden. Ralf Adam steht für diese Tradition, daher sind wir auch sehr stolz auf ihn!“

Neue Termine Sportabzeichen

Kinderfußball in Gnarrenburg

Eltern und Kids aufgepasst. Es startet wieder Kinderfußball direkt in Gnarrenburg! 👋🎉⚽️🥰

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Stefan Meyer und Manuela Renken spitze

Bei den diesjährigen Vereinsmeisterschaften des TSV Gnarrenburg zeigten erneut Stefan Meyer mit seinem 8. Titel in Folge und Manuela Renken mit ihrem 33. Titel, dass sie das Maß der Dinge im Badminton des TSV Gnarrenburg sind. Beide Titelträger blieben ohne Satzverlust. Bei den Damen waren fünf Teilnehmerinnen am Start. Hier kam es zum Finale Manuela Renken gegen Christin Kästner, das Renken mit 21:18 und 21:16 gewann. Ulrike Renken siegte im Spiel um Platz drei gegen Fenja Kracht mit 21:10 und 21:8.
Bei den Herren spielten zehn Sportler um den Titel. Erwartungsgemäß spielte sich Stefan Meyer mit Siegen gegen Jendrik Renken und Christian Tiedgen ins Finale. Dorthin schaffte es auch Patrick Oelmann mit Siegen gegen Marco Wellbrock und Jannis Heinsohn. Im Finale zeigte Meyer mit 21:17, 21:12 seine unangefochtene Nummer-1-Stellung. Für Patrick Oelmann war es das erste Finale und damit ebenfalls ein großer Erfolg. Im Spiel um Platz drei gewann Jendrik Renken mit 21:14, 21:10 gegen Christian Tiedgen. Platz fünf teilten sich Marco Wellbrock und Jannis Heinsohn, da beide nicht mehr spielen konnten. Weitere Teilnehmer waren Axel Renken, Lasse Wiedmann, Silas Wiedmann und Jaret Renken. (bz/mib)