Sommerzeitlauf 2024

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Finale verspricht Spannung

Badminton-Bezirksliga: Gnarrenburg weiter auf Platz zwei

Für Spannung ist gesorgt beim Saisonfinale der Badminton-Bezirksliga in Wallhöfen. Der TSV Gnarrenburg festigte mit einem Sieg und einem Unentschieden Platz zwei. Ausgerechnet am letzten Spieltag (25. Februar) treffen die Gnarrenburger und Bremervörder im allerletzten Spiel der Saison aufeinander.

TSV Gnarrenburg- BSG Böhmetal 5:3
Nach den Doppeln lagen die Gnarrenburger mit 2:1 vorne. Stefan Meyer/Jendrik Renken setzten sich in drei spannenden Sätzen durch. Sie holten den ersten mit 22:20, verloren den zweiten mit 21:23 und setzten sich im dritten mit 24:22 durch. Das Damendoppel Manuela und Ulrike Renken hatten es einfacher und gewannen 21:18, 21:16. Axel und Jaret Renken unterlagen hingegen mit 11:21, 16:21. Die Punkte zum Sieg holten anschließend Jannis Heinsohn mit einem 2:1 (25:23, 18:21, 21:14) gegen Matthias Bösche sowie Stefan Meyer, der sich mit 21:15, 21:17 gegen Cedric Schernicau durchsetzen konnte. Das Gemischte Doppel mit Axel Renken/Christin Kästner unterlag mit 17:21, 18:21.

TSV Gnarrenburg- MTV Hanstedt 4:4
Gegen den Tabellennachbarn legten die Gnarrenburger wiederum eine 2:1-Führung nach den Doppeln hin. Christian Tiedgen und Axel Renken setzten sich ebenso 2:0 (21:16, 21:16) durch wie das Damendoppel Kästner/M. Renken, das den Gegnerinnen beim 21:2, 21:18 keine Chance ließ. Den dritten Punkt steuerte Manuela Renken mit einem lockeren 21:8, 21:15 bei. Weil diesmal auch Verlass auf das Gemischte Doppel war, endete die Partie mit einem Remis. Ulrike Renken und Stefan Meyer zeigten sich von ihrer besten Seite. Starke Aufschläge und gutes Angriffsspiel brachte den Gegner zur Verzweiflung– 21:6, 21:12. „Vor dem letzten Spieltag haben wir es in der eigenen Hand, den Vizemeistertitel zu holen. Wir konnten sogar einen Punkt auf Platz 1 gutmachen, liegen aber immer noch vier Punkte hinter dem Tabellenführer. Platz 2 bis 4 sind noch möglich“, so Axel Renken. (mib)

***Die 1. Damen der SG Karlshöfen/Gnarrenburg suchen Verstärkung***

Die Volleyballerinnen der @sg_karlshoefen_gnarrenburg brauchen Verstärkung! 😊🏐🎉

 

***TSV Mitgliederversammlung – Ralf Rimkus ist Sportler des Jahres – Helmut Riggers zum Ehrenmitglied ernannt***

Am gestrigen Freitag gab es eine Premiere für die Mitgliederversammlung des TSV Gnarrenburg. Erstmals fand diese im Bürgerhaus statt. Helmut Riggers bedankte sich beim Meynhouse für die vergangenen Jahre und bekräftigte das man nun hoffentlich eine neue Heimat gefunden habe.

Er berichtete über Erfolge der Leichtathleten die sich konstant in den Bezirks- und Landesbestenlisten befinden, die Bosselsportler die einen Landesmeistertitel gewannen und auch bei den Deutschen Meisterschaften eine gute Rolle spielten und die Fußballer die herzerfrischenden Fussball zeigen und damit Sonntags wieder viele begeisterte Zuschauer anlocken.

Es folgten die Rechenschaftsberichte und wie immer gab es viele Informationen aus den Abteilungen. Die Badmintonabteilung in Person von Axel Renken würdigte die 30-Jährige Arbeit des Abteilungsleiters Volker Werner und überreichte ihm ein Präsent als Dank. Glückwunsch, Volker!

Helmut berichtete von der neuen Beleuchtung auf Platz 3 und das Platz 4 wegen Eigenbedarf wieder an die Gemeinde zurück geht. Dort entsteht ein Soccerfeld und andere Attraktionen für Jugendliche. Der TSV erhält kostenfrei einen Ballfangzaun.

Der Kassenwart Karsten Burmester berichtete von einer gesunden Kassenlage, mahnte jedoch vor den folgenden Jahren und bat darum sorgsam mit den Mitteln umzugehen. Nicht ungeachtet vor den großen Anschaffungen die auf längere Sicht gesehen wohl unumgänglich sind aus verschiedenen Gründen wie beispielsweise die Sanierung des Fußbodens im Vereinsheim, eine neue Zaunanlage an der Dahldorfer Straße oder Mähroboter für die Sportplätze.

Dann ging es zu den Ehrungen über und Helmut Riggers wurde verdientermaßen einstimmig zum Ehrenmitglied ernannt. Helmut engagiert sich bereits seit 1987 ehrenamtlich im Verein (JSG-Vorsitzender und Jugendwart) und hat seit 04.01.1991 den posten des 1. Vorsitzenden inne. Herzlichen Glückwunsch, Helmut!

Es folgte die Wahl zum Sportler des Jahres. Mit Ralf Rimkus wurde ein sehr verdienter Sportler geehrt. Ralf trägt seit 20 Jahren Verantwortung für seine Abteilung Lauftreff, hat diese mit aufgebaut, erhalten und mit Leben gefüllt. Er hat es geschafft immer mehr Veranstaltungen in Gnarrenburg zu etablieren und eine sportliche Einheit entwickelt in seiner Abteilung. Vergessen werden darf auch nicht das er selbst ein durchaus erfolgreicher Läufer ist und die Farben des TSV bei diversen Veranstaltungen präsentiert. Herzlichen Glückwunsch, Ralf!

Einen herzlichen Glückwunsch auch an alle weiteren geehrten Mitglieder und ein großes Dankeschön vom Verein an alle Ehrenamtler – ihr seid unersetzlich! 🫶❤️🖤

P.S. Wir suchen immer Übungsleiter und engagierte Personen im Vorstand. Bei Interesse meldet uns gerne bei uns. Wir haben vielfältige Aufgaben zu bieten. 🔴⚫️

 

„Karate ist mein Leben!“- Andreas Mörsch vom TSV Gnarrenburg erneut Deutscher Meister 

„Karate ist mein Leben!“ Das sagt Andreas Mörsch über den Sport, den er seit über vierzig Jahren betreibt. Der 56 jährige Träger des 3. Dan ist nicht nur traditioneller Karateka, Trainer und Prüfer. Der Sportler vom TSV Gnarrenurg betreibt seine Kampfsportart auch als Leistungssport. Im Herbst 2023 konnte er bei den Deutschen Meisterschaften in Dillingen seinen Titel als Deutscher Meister in der Altersklasse über 55 Jahren verteidigen.

 

Dass der Sevicetechniker für Windenergieanlagen zweimal in Folge den Deutschen Meistertitel holen konnte, macht ihn besonders stolz. Dabei gehe es ihm nicht in erster Linie um den sportlichen Erfolg. Besonders wichtig sei ihm „die Auseinandersetzung mit sich selbst“. Konzentration und Selbstdisziplin im Karate seien für ihn auch ein Weg zur Persönlichkeitsentfaltung, sagt Andreas Mörsch. Dabei versuche er immer wieder ans eigene Limit zu gehen.

 

Der Weg zu Mörschs Erfolg war in den vergangenen Jahrzehnten jedoch alles andere als geradlinig. Neben berufsbedingten Trainingspausen gab es ein einschneidendes Ereignis: Vor rund drei Jahren erlitt Mörsch einen Autounfall, den er mit schweren Kopfverletzungen nur knapp überlebte. In den darauffolgenden Monaten war keinesfalls sicher, ob er jemals wieder Karate betreiben können würde. Aber Andreas Mörsch gab nicht auf. Bei seinem Genesungsprozess habe ihm vor allem der Gedanke ans Karate geholfen, blickt der 56 jährige zurück. Mit der gleichen Selbstdisziplin und der gleichen Fokussierung auf seine Ziele, die er sich im Sport über die Jahre angeeignet hat, habe er sich buchstäblich zunächst wieder ins Leben und dann auf die Wettkampfmatte zurückgekämpft. Bewegungsabläufe, Kraft, Kondition, all das musste er sich in harter Arbeit erst wieder aneignen.

 

Bereits nach einem Jahr folgte 2022 dann der erste Meistertitel in Schwergewicht bei den Ü55 Jahren, im vergangenen Herbst dann die Titelverteidigung.S eine Erfolge seien auch das Verdienst seiner Trainer, weiß Andreas Mörsch. Für seine Leidenschaft Karate nimmt er weite Wege in Kauf. Bei Werner Buddrus vom TSV Gnarrenburg und Dr. Elke von Oesen vom Bremer TV Eiche Horn, zwei der höchstgraduierten deutschen Karate-Trainer im Wadokai Stil, trainiert Mörsch traditionelles Karate. Darüber hinaus absolviert er ein spezielles Wettkampftraining bei Sergej Hanert, der mit Nippon Bremerhaven einen der erfolgreichsten Wettkampfvereine Deutschlands trainiert.

Aber auch der frühere japanische Großmeister Teruo Kono gehört zu Mörschs Vorbildern. Wie viele andere Wado-Karateka seiner Generation habe ihn diese große Karate Pesönlichkeit sehr geprägt. Kono galt in den 50er Jahren als der beste Kämpfer Japans. Vor allem aber war er es, der gezeigt hatte, dass man mit entsprechendem Kampfgeist auch im Alter von 50 Jahren noch einmal an einem internationalen Wettkampf, wie den All-Japanischen Meisterschaften, erfolgreich teilnehmen konnte. Eine Leistung die Mörsch bis heute inspiriere und motiviere. Im Schnitt steht Andreas Mörsch fünfmal pro Woche auf der Trainingsmatte. Dazu noch Athletik und Schnellkrafttraining im Fitnessstudio und Ausdauertraining auf dem Fahrrad. Die Strecke von seinem Wohnort Bremen nach Gnarrenburg zum Training fährt Andreas Mörsch auch schon einmal mit dem Fahrrad. Das alles zeigt: Mörsch ist topfit, und das nicht nur für sein Alter! Mit Karate angefangen hat Andreas Mörsch bereits mit 16 Jahren, zunächst beim TV Eiche Horn. Schnell entdeckte er sein Interesse am Wettkampfkarate, wodurch erstmals Kontakt zum TSV Gnarrenburg entstand. Obwohl er dem Verein erst offiziell vor rund zehn Jahren beitrat, reicht seine sportliche Verbundenheit zum TSV bis in die 1980er Jahre zurück. Man kannte sich von Kono-Lehrgängen und Turnieren, trat mal gegeneinander aber auch immer wieder als Team miteinander an. Erst relativ spät, mit dreißig Jahren, begann Mörsch jedoch sein Wettkampftraining zu spezialisieren und ging zu Nippon Bremerhaven. Dort wurde bereits damals auf internationalem Wettkampfniveau trainiert. Die ersten Trainingseinheiten seien sehr hart gewesen, erinnert sich der 56. Er habe regelrecht „den Hintern versohlt“ bekommen. Mit der Zeit habe er sich aber auch dort den Respekt von Trainer und Trainingspartnern erarbeitet. Mit Nippon Bremerhaven nahm Mörsch nicht nur erfolgreich etlichen Deutschen Meisterschaften teil ( 2x Silber. 2016, 2017, 2x Bronze 2018, 2019)

Zudem startete er bei den European Masters in Turin, wo er immerhin den 5. Platz erreichte. Für den TSV Gnarrenburg startete Mörsch zuletzt 2020 bei den Landesmeisterschaften und wurde dritter. Aber nicht etwa in seiner Altersklasse, sondern in der Leistungsklasse, mit Gegnern, die teilweise nur halb so alt waren wie er. Trotzdem hat Andreas Mörsch noch lange nicht genug vom Wettkampfkarate, sondern ist immer noch „heiß“ auf mehr. Zunächst einmal wolle er sich auf die zweite Titelverteidigung bei der DM konzentrieren, sagt Mörsch. Sein großer Wunsch wäre es allerdings, einmal am Masters World Cup teilzunehmen. 2020 war er bereits für dieses Turnier, das seinerzeit in in Tokyo stattfinden sollte gemeldet. Doch dann kam Corona und die Absage. Eine doppelte Enttäuschung für Mörsch, denn der Wettkampf hätte im berühmten Nippon Budokan stattfinden sollen, einem Ort , der für Kampfsportler auf der ganzen Welt von ähnlicher Bedeutung ist wie etwa das Maracana-Stadion in Rio de Janeiro für Fußballfans. Im Nippon Budokan finden nicht nur regelmäßig die größten Kampfsportturniere der Welt oder auch Olympische Spiele statt. Auch die Beatles und die Rolling Stones sind dort bereits aufgetreten. „Dort einmal kämpfen zu können, wäre ein Traum gewesen!“ so Mörsch, der diese Veranstaltungshalle bereits schon einmal auf einer privaten Japanreise erleben durfte. Aber neben seinen Zielen im Wettkampfbereich möchte sich Andreas Mörsch auch im traditionellen Karate weiter entwickeln. Hier heißt sein nächstes Ziell, die Prüfung zum 4. Dan, sprich dem vierten Meistergrad abzulegen. Denn eines weiß Mörsch: „Im Karate gibt es keine Perfektion.“ Oder wie es einst Ginchin Funakoshi, der als Begründer des modernen Karate gilt, ausdrückte: „Wahres Karate ist wie heißes Wasser, das abkühlt, wenn du es nicht ständig wärmst.“

 

42. Hallensportfest am 01.03.2024

Es ist wieder soweit! 🥳

Nach langer Pause findet unser beliebtes Hallensportfest wieder statt. 🔴⚫️

Am 01.03 präsentieren sich wieder viele Abteilungen des TSV in der Sporthalle.

Highlight in diesem Jahr wird das Rollkunstlauf-Kurzprogramm des Leistungs-Nachwuchs vom ERC Bremerhaven sein. Seid gespannt. 😊

 

Vizetitel weiterhin möglich

Badminton-Bezirksliga: TSV Gnarrenburg kann Tabellenführer nicht stoppen, ist aber Zweiter

Die Meisterschaft in der Badminton-Bezirksliga ist vorentschieden. Auch der TSV Gnarrenburg konnte Spitzenreiter BW Buchholz II nicht bezwingen. Der Tabellenführer hat zwei Spieltage vor Schluss fünf Punkte Vorsprung. Gnarrenburg rückte trotz der Niederlage auf Platz zwei vor, denn der Todtglüsinger SV konnte bezwungen werden.

Die Gnarrenburger wollten aus Wallhöfen gerne drei Punkte mitnehmen und den Spitzenreiter ärgern. Das gelang nicht, denn Buchholz hatte beim 5:3 alle drei Herreneinzel gewonnen. Stefan Meyer verlor ebenso in zwei Sätzen wie Christian Tiedgen, während Jendrik Renken trotz guter Leistung mit 1:2 Sätzen unterlag. Dabei hatte die Partie gegen Buchholz mit einem Sieg des Doppels Jannis Heinsohn/Stefan Meyer gut begonnen. Auch das Damendoppel ging an den TSV Manuela Renken und Christin Kästner gewannen 21:9, 21:11. Christian Tiedgen/Axel Renken machten hingegen zu viele Fehler bei ihrer verdienten 0:2-Niederlage. Im vorgezogenen gemischten Doppel holten sich Ulrike und Axel Renken zwar souverän Satz eins (21:6), doch die Buchholzer Krawiec/Klonz konnten sich steigern und die Partie drehen. Manuela Renken behielt ihre weiße Weste im Einzel, steckte den Verlust des ersten Satzes weg und gewann noch mit 2:1. Der Punktgewinn reichte aber nicht mehr für ein Unentschieden.

Deutlicher Sieg gegen Todtglüsinger SV

Die erste Partie des Tages war eine klare Sache für die Gnarrenburger. Beim 6:2 gegen Todtglüsing lag das Team nach den Doppeln mit 2:1 vorn. Christian Tiedgen/Axel Renken gewannen locker in zwei Sätzen. Manuela und Ulrike Renken machten es deutlich spannender, setzten sich nach verlorenem zweiten Satz, im dritten dann klar mit 21:13 durch. Chancenlos waren Stefan Meyer und Jendrik Renken bei ihrer 0:2-Niederlage. Die weiteren Punkte zum verdienten Erfolg gegen den Tabellensechsten holten Manuela Renken (21:8, 21:8) gegen Sina Thies, Axel Renken/Christin Kästner im Gemischten Doppel (21:12, 21:16), Christian Tiedgen gegen Marco Stock (21:13, 22:20) sowie Stefan Meyer, der sich 21:17, 21:18 gegen Christian Pohl durchsetzte. Jannis Heinsohn verlor sein Einzel mit 0:2 (15:21, 11:21). „Das Rennen um die Vizemeisterschaft jetzt richtig spannend geworden, denn Platz 2 bis Platz 5 trennt nur ein Punkt. Mit dem Abstieg sollten diese Mannschaften nichts mehr zu tun haben“, meinte der Gnarrenburger Axel Renken. (bz/mib)

Gnarrenburg II hat Titelgewinn auf Schlägern

Die zweite Badmintonmannschaft hat gute Chancen, Meister der Kreisliga zu werden. Das Team musste zwar gegen den TuS Elsdorf einen Punkt abgeben, gewann aber 6:2 gegen Bothel und liegt vor dem letzten Spieltag mit 10 Punkten an der Spitze. Die Mannschaft ist nach zehn Spielen noch ohne Niederlage und kann am 11. Februar mit Erfolgen in heimischer Halle gegen Fortuna Rotenburg und Kirchlinteln/Visselhövede den Titelgewinn perfekt machen.

TSV Gnarrenburg- TuS Bothel 6:2

Der Sieg gegen das Schlusslicht war Voraussetzung, um als Tabellenführer ins anschließende Topspiel gegen Verfolger Elsdorf zu gehen. Die Punkte holten hier die Doppel Patrick Oelmann/Thorsten Wülbern (21:13, 21:11), Jacob Becker/Marco Wellbrock (21:10, 21:6), Marco Wellbrock/Isabell Ruröde (21:16, 19:21, 21:16) sowie im Einzel Wülbern (21:10, 21:11), Becker
(21:10, 21:11) und Oelmann (21:14, 21:13).

TSV Gnarrenburg- TuS Elsdorf 4:4
Nach dem guten Start in den Doppeln waren die Gnarrenburger etwas enttäuscht über die vergebenen Möglichkeiten in ihren Einzeln und den verpassten Gesamtsieg. So mussten Jacob Becker beim 21:11, 24:26, 15:21 seinem Gegner Ole Helmke gratulieren wie auch Patrick Oelmann dem Elsdorfer Christoph Allers (17:21, 21:17, 13:21). Thorsten Wülbern setzte sich hingegen mit
21:13, 21:13 durch, während Julia Siemers in zwei Sätzen verlor. Die Herrendoppel Becker/Marco Wellbrock und Wülbern/Oelmann gewannen 21:19, 21:11 beziehungsweise 21:16, 21:15. Das Gemischte Doppel Wellbrock/Ruröde setzte sich mit 2:1 (21:16, 19:21, 21:15) durch, während das Damendoppel mit Sarah Thiem und Julia Siemers chancenlos war. (mib)

***Helena Lütjen gewinnt im Weitsprung in Hannover***

Am zweiten Advent war Hannover Ausrichter eines Sportfestes für die Altersklassen U 16 bis zu den Frauen und Männern!

In der Altersklasse der WJU 20 war Helena Lütjen vom TSV Gnarrenburg angereist. Nach über vier Jahren Wettkampfpause wollte sie wissen, wo sie leistungsmäßig im Moment steht! Helena ist erst vor zwei Monaten wieder in das Trainingsgeschehen eingestiegen. Ihre Anspannung und Aufregung waren riesengroß. Aber im Wettkampf legte sie diese Aufregung ab. Im Weitsprung zeigte sie sechs gültige Versuche und belegte mit 4,67 m souverän Platz eins! Ein wirklich sehr gelungener Start in das Wettkampfgeschehen! Auch über die 60 m Sprintstrecke erreichte sie den Endlauf und belegte einen guten achten Platz!

Auch Faye Bollmeyer wollte in der Halle des Olympiastützpunktes ihre gute Form unter Beweis stellen! Nach einem verunglückten Start bei den 60 m verpasste sie den Endlauf leider knapp!

Aber jetzt konnte sie sich voll und ganz auf den Weitsprung konzentrieren! Und das gelang ihr sehr gut. In einem Feld von 18 Starterinnen gelangen auch ihr sechs gültige Versuche. Am Ende hieß das Platz acht mit 4,53 m.

Ein zwar langer aber sehr erfolgreicher Nachmittag. Mitgereiste Eltern, Freunde und Trainer konnten so zufrieden die Heimreise antreten!

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