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Badminton-Verbandsklasse: 2 Niederlagen für TSV Gnarrenburg

Das war nicht das Wochenende für die Nordkreisvertreter in der Badminton-Verbandsklasse. Sowohl für den TSV Gnarrenburg als auch für den TSV Bremervörde gab es Niederlagen am 3. Spieltag. Die Saison wird am 11.November fortgesetzt.

TSV Gnarrenburg – TuS Schwinde II 1:7

„Vergangene Saison haben wir in der Landesliga noch ein 4:4 gegen den TuS Schwinde I erspielt. In dieser Saison reicht es derzeit noch nicht mal zum Punktgewinn gegen die zweite Mannschaft“, so Teamsprecher Axel Renken nach der Niederlage. Gegen den Meisterschaftsfavoriten verlor der TSV alle Doppel zum 0:3-Zwischenstand. Wie stark die Frauen des TuS Schwinde sind, musste Manuela Renken erfahren, die überraschend gegen die erst 17-jährige Patricia Reu das Nachsehen hatte
und mit 1:2 unterlag. Das zweite und dritte Herreneinzel mühte sich sehr, aber weder Marco Wellbrock noch Jennis Gütter schafften einen Satzgewinn. Den einzigen Punkt besorgte Stefan Meyer, der erneut im ersten Herreneinzel überzeugte und gegen Bjarne Marben mit 21:13 und 21:13 gewann.

SG Machen/Lüneburg III –TSV Gnarrenburg 6:2

„In diesem Spiel war definitiv mehr drin, als im ersten. Leider sind wir nach den Doppeln mit 1:2 gestartet“, so Axel Renken. Manuela Renken/Ulrike Renken schafften gegen Yuki Henselek/Martina Wincierz einen hart umkämpften Dreisatz- Sieg. Das Doppel Stefan Meyer/Axel Renken hatte gegen Uli Held/Martin Pusback alles in der eigenen Hand. Satz eins wurde mit 17:21 verloren, Satz zwei 21:17 gewonnen. Im dritten Durchgang führten die Gnarrenburger schon mit 18:10 und 20:17. Das TSV-Duo konnte aber drei Matchbälle nicht nutzen und verlor noch mit 20:22. In den Einzeln konnte wieder
nur Stefan Meyer glänzen. Er gewann 21:10 und 21:18 gegen Martin Schneider. Nach etlichen Duellen gegen Yuki Henselek ohne Niederlage, erwischte es Manuela Renken jetzt zum ersten Mal gegen diese sehr laufstarke Gegnerin. Da die weiteren Einzel und auch das Mixed verloren gingen, blieb nur das 2:6. „Dass die Saison so schwer wird, war nicht zu erwarten. Nichtsdestotrotz werden wir alles für den Klassenerhalt geben. Derzeit liegen wir ja auch noch auf einem Nichtabstiegsplatz“, gibt sich Axel Renken kämpferisch.

Foto: Specht / Bericht: BRV-Zeitung

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