Die Hölle von Schwanewede beim 8. AOK Trial Relay bezwungen.

Das Erleben der Natur und der Spaß am abwechslungsreichen Laufen stehen beim Trailrunning an erster Stelle. Der Veranstalter freute sich über einen neuen Teilnehmerrekord mit 780 Finishern und 41 Mannschaften über die Vollversion und 33 Mannschaften in der Light Version.
Dass sie nicht nur gute Ergebnisse beim Straßenlauf erzielen können wollte die Mannschaft „Moorexpress“ von Lauftreffwart Ralf Rimkus sich und den anderen beweisen.
Gemeinsam mit Ronja Schuldt, Christoph Kundler und Ingo Schilling ging es an den Start am Hügelgrab in Schwanewede.
In der Kombination aus Hindernissen und Geländelauf musste bei der Vollversion eine Strecke über 13 Kilometer als Team oder Einzelläufer bewältigt werden. Neben der gewohnten Ausdauer war hier auch Kraft gefragt.
Bei Temperaturen um den Gefrierpunkt ging es an den Start, wo sich bereits die späteren Sieger “Mutti Schimpft“ mit dem Einzelsieger Christoph Freudenfeld absetzen konnte.
Die ersten Hindernisse während der Stadionrunde, Strohballenwand, Betonröhre, Matschcontainer sorgten schon für eine erste Herausforderung und heitere Stimmung bei den Teilnehmern und es kam zum ersten Stau an den Hindernissen. Dann konnte aber auf einem längeren Stück die Laufstärke ausgespielt werden und es konnten einige Gruppen eingeholt werden.
Auf der Strecke musste neben vielen natürlichen Hindernissen auch künstlich angelegte Schlammlöcher und Wassergefüllte Gräben durchrobbt werden, sodass auf der ersten Streckenhälfte bereits die Laufbekleidung nass war.
Die Herausforderungen kamen dann auf der zweiten Hälfte, waten durch einen See und das zweimalige erklimmen einer Steigung verlangten alles von den Aktiven ab.
„Mit Kalten, nassen Füßen und trotzdem weiter Laufen“ war schon sehr fordernd so Christoph Kundler.
Für einigen Ärger auf der Strecke sorgte die unzureichende Wegemarkierung auf der Strecke. Einmal falsch abgebogen und der Anschluss war futsch. Darunter litten auch die Teilnehmer der Leichtathletik Abteilung um Coach Thomas Volbers. Da aber alle das Ziel erreichten und der Spass im Vordergrund stand, nahm man es mit Humor.
Die Mannschaft Moorexpress konnte sich auf Anhieb den 6. Platz in der Mannschaftswertung sichern. In der Einzelwertung konnte Ronja Schuldt sich den dritten Platz bei den Frauen sichern. Gleiches galt für Ingo Schilling der sich vor Ralf Rimkus in der AK 55 den zweiten Platz sicherte. Christoph Kundler belegte den 9. Platz in der AK M 30.
Die Mannschaft „The running Gag“ um Thomas Volbers belegte in der Teamwertung den neunten Platz. Die zweite Mannschaft „Fun-Connection belegte den zwanzigsten Platz.

Weitere Einzel Ergebnisse Gnarrenburger Teilnehmer:
Jette Vogel, Platz 3, AK W20; Larissa Weber, Platz 3, WJ U18; Elisabeth Wiese, Platz 16, W20;
Michaela Garms, Lea Harms, Platz 4, W20; Jan-Malte Hinck, M30, Platz 10; Christian Bunk, Platz 15 M35; Thomas Volbers, Platz 2, M 55;

Wenn keiner geht, läuft alles rund

Die 15. Auflage des Swb Marathon bescherte dem Veranstalter in diesem Jahr erneut einen neuen Teilnehmerrekord. Gingen bei der Auftaktveranstaltung 2004 gerade mal 3000 Läufer/-innen an den Start, konnte man jetzt 6750 startende Frauen, Männer und Kinder begrüßen. 1130 Marathonis, 3320 Halbmarathonis, 2047 Zehn-Kilometer-Läufer und 253 Kinder fanden den Weg zum Start in die Bremer Innenstadt.

Besonders erwähnenswert der erste Platz bei den Damen über die zehn Kilometer Distanz.
Hier konnte sich mit der ehemals für den TSV Gnarrenburg startenden Berlinerin Merle Wiegand die Gesamtsiegerin in der AK W30 in 37:42 min durchsetzen. Sie gewann vor Miriam Garmatter (38:27 min) und Puseleto Dladla (39:40 min).

Der TSV Gnarrenburg-Lauftreff konnte in diesem Jahr 14 Aktive an den Start in den einzelnen Disziplinen melden. Den Auftakt machte Ralf Rimkus, der um 09:30 Uhr bei noch kühlen 5°C an den Start über die Marathondistanz an den Start ging. Bis Kilometer 39 lief auch alles perfekt nach dem persönlichen Zeitplan, dann aber gab es einen kleinen Einbruch und das Tempo musste etwas gedrosselt werden. Mit 03:47:59 Std und Platz 29 in der AK M55 blieb er aber im an versierten Zeitfenster.
Die größte Gruppe vom TSV Gnarrenburg mit neun Männern und Frauen ging über die zehn Kilometer Strecke an den Start.
Schnellster Gnarrenburger war hier Jens Ahrens, der 50:14 min benötigte und damit Platz 31 in der AK M45 belegte. Schnellste Gnarrenburger Frau wurde Heike Lubes (Pl. 27, AKW45) die nach 57:37 min die Ziellinie überquerte. Beachtlich, da sie gemeinsam mit Helmuth Böttjer (Pl. 6, AK M70; 01:00 Std) bereits am Vortag in Otterndorf an dem Start war und beim Fun Lauf jeweils 32,210 km liefen und sich damit einen Podiumsplatz sichern konnten.
Als Gruppe konnte der „Moorexpress“ hier den vierten Platz in der 10Km Hansewertung belegen.
Über die Halbmarathon Distanz lieferte Olaf Erich mit 01:32:52 Std eine Top Leistung ab, die ihm in der Gesamtwertung Platz 141 und in der AK M45 den 21 Platz sicherte.
Das Resümee der Gnarrenburger fiel wie auch in den Vorjahren positiv aus: Gute Organisation, super Moderation und Verpflegung im Zielbereich und das Highlight durchs „Weserstadion“ zu Laufen war schon etwas Besonderes (auch für den HSV Fan).

Der TSV Gnarrenburg-Lauftreff konnte in diesem Jahr 14 Aktive an den Start in den einzelnen Disziplinen melden. Den Auftakt machte Ralf Rimkus, der um 09:30 Uhr bei noch kühlen 5°C an den Start über die Marathondistanz an den Start ging. Bis Kilometer 39 lief auch alles perfekt nach dem persönlichen Zeitplan, dann aber gab es einen kleinen Einbruch und das Tempo musste etwas gedrosselt werden. Mit 03:47:59 Std und Platz 29 in der AK M55 blieb er aber im an versierten Zeitfenster.
Die größte Gruppe vom TSV Gnarrenburg mit neun Männern und Frauen ging über die zehn Kilometer Strecke an den Start.
Schnellster Gnarrenburger war hier Jens Ahrens, der 50:14 min benötigte und damit Platz 31 in der AK M45 belegte. Schnellste Gnarrenburger Frau wurde Heike Lubes (Pl. 27, AKW45) die nach 57:37 min die Ziellinie überquerte. Beachtlich, da sie gemeinsam mit Helmuth Böttjer (Pl. 6, AK M70; 01:00 Std) bereits am Vortag in Otterndorf an dem Start war und beim Fun Lauf jeweils 32,210 km liefen und sich damit einen Podiumsplatz sichern konnten.
Als Gruppe konnte der „Moorexpress“ hier den vierten Platz in der 10Km Hansewertung belegen.
Über die Halbmarathon Distanz lieferte Olaf Erich mit 01:32:52 Std eine Top Leistung ab, die ihm in der Gesamtwertung Platz 141 und in der AK M45 den 21 Platz sicherte.
Das Resümee der Gnarrenburger fiel wie auch in den Vorjahren positiv aus: Gute Organisation, super Moderation und Verpflegung im Zielbereich und das Highlight durchs „Weserstadion“ zu Laufen war schon etwas Besonderes (auch für den HSV Fan).

Ergebnisse:
10 Km: Jens Ahrens 50:14 min; Jürgen Röhrs 52:57 min; Olaf Wendelken 57:21 min; Heike Lubes 57:37 min; Hans Gerschler 58:18 min; Helmuth Böttjer 01:00 Std; Bernd Mühlmann 01:01 Std; Heike Schütz 01:10 Std; Carina Gerschler 01:10 Std;
Halbmarathon: Olaf Erich 01:32:52 Std, Ingo Schilling 01:47:25 Std; Frank Bargmann 01:48:49 Std; Andreas Burfeind 01: 53:24 Std;
Marathon: Ralf Rimkus 03:47:59 Std

 

Gelungener Test und gute Platzierungen beim Lesmona Starkebäcker Lauf

Altersklassen Siege für Christoph Kundler und Ralf Rimkus

Eine Standortbestimmung stand für Gnarrenburger auf dem Plan als der Startschuss zum 10 Kilometer Lauf fiel. Steht als nächstes Event für Frank Bargmann, Ralf Rimkus und Ingo Schilling die Teilnahme am SWB Marathon bevor. Verstärkt wurde das Trio durch den starken Christoph Kundler der sich kurzfristig für eine Teilnahme entschied.

117 Starter und Starterinnen gingen bei fast perfekten äußeren Bedingungen an den Start. Lediglich der Gegenwind auf der fünf Kilometer Wendestrecke kostetet etwas Kraft.
Gewohnt zügig ging Christoph Kundler das Rennen an. Das Ziel unter 43 Minuten zu bleiben, verfehlte er mit einem Schnitt von 04:18 Min zwar nur knapp, konnte sich aber mit einer Zielzeit von 43:32 Min noch unter den Top Ten der Wertung platzieren und sicherte mit einem Vorsprung von sieben Minuten vor dem Zeitplatzierten den Sieg in der Altersklasse M 30. Er zeigte sich beeindruckt von der Organisation und der Betreuung im Ziel durch die Sponsoren der Veranstaltung.

Über den zweiten Podiumsplatz konnte sich Ralf Rimkus in der AK M55 freuen. Sein Testlauf endete nach 46:13 Min. Damit landete er nur drei Sekunden vor dem Zweitplatzierten Jochen Geiß vom ATSV Buntentor. Für Ralf Rimkus war es ein Test in der Vorbereitung zum SWB Marathon am 06.10.19 bei dem er die Marathondistanz absolvieren möchte.

Im folgte nach 48:42 Min Ingo Schilling, der damit Platz 5. In der AK M55 belegte. Kurz darauf freute sich auch Frank Bargmann über 49:40 Min und Platz 2 in der AK M 60.
Beide gehen beim SWB Marathon über die Halbmarathon Distanz an den Start und freuten sich über die gute Platzierung.

Insgesamt eine Topleistung als Test für die Läuferinnen und Läufer vom TSV Gnarrenburg mit guten Platzierungen auf den vorderen Rängen.

25. Sottrumer Abendlauf

Altersklassen Siege für Alia Blank und Werner Stelljes!
Es war die Jubiläumsveranstaltung des TV Sottrum und die schnelle Strecke, gepaart mit guten äußeren Bedingungen, toller Stimmung sorgte wieder für gute einmal für gute Zeiten.
Das Rennen entschieden bei den Frauen, Svea Timm(Lüneburger SV) mit einem neuen Altersklassen Rekord in 37:35 min und Überraschungssieger Michael Majewski (BC Garrel) in 31:36 min für sich.
Große Freude herrschte nach der Zielankunft auch bei den Athletinnen und Athleten des TSV Gnarrenburg. Die Jüngste im Team Alia Blank musste zuerst mit den anderen 514 Teilnehmern an den Start über die 5Km Distanz, die in zwei Runden zu bewältigen war.
Am Ende konnte sie sich nach 27:12min nicht nur über den Sieg in der AK WJ U16-W 14 sondern auch über einen hervorragenden 37. Platz in der Gesamtwertung freuen.
Derart motiviert gingen ihre Mannschaftskollegen an den Start über die vier Runden der 10 Km Distanz. Schnellster Gnarrenburger war wieder einmal Olaf Erich (AK M40), der die Ziellinie nach 43:14 min erreichte und Platz 14 in seiner Altersklasse belegte.
Erstmals am Start waren Lea Harms und Michaela Garms, die sich über die tolle Stimmung, es wurde gegrillt und gefeiert, an der Strecke freuten. An jeder Ecke stand jemand und feuerte uns auch in der vierten Runde noch an, das motiviert so Lea Harms. Das die Uhr für sie in neuer persönlicher Bestzeit von 49:32min stehenblieb, freute sie noch mehr. Vereinskollegin Heike Lubes (52:34min, Platz 13, AK W40) und Michaela Garms (57:34min, Platz 18, AK W40) folgten.
Bei den Männern konnte sich Debütant Andreas Burfeind mit 47:37min über Platz 24 in der AK 50 freuen und Frank Bargmann (AK M60) finishte in 49:23min, gefolgt von Jürgen Röhrs (AK M50)in 51:38 min.
Die beiden Senioren Werner Stelljes (AK M70) und Helmuth Böttjer (AK M70) machten den Sieg unter sich aus. Stelljes siegte in 53:20 min vor seinem Vereinskollegen, der 59:41 min brauchte.
Das Resümee der Gnarrenburger viel somit mehr als positiv aus: Altersklassen Siege für die Jüngste und den Ältesten Teilnehmer des Lauftreffs und eine neue persönliche Bestzeit für Lea Harms und gute Platzierungen für alle weiteren Teilnehmer/-innen.

13. Cuxhaven Marathon

Herausforderung Halbmarathon und zehn Kilometer gemeistert
Werner Stelljes gewinnt die Altersklasse und Bestzeit für Lea Harms über 10 Kilometer

Nur eine Woche nach Ihrer eigenen Veranstaltung, dem Sommerzeitlauf versuchten sich die Athleten des TSV Gnarrenburg auf der Laufstrecke beim 13. Cuxhaven Stadtsparkassen Marathon.
Böiger Ostwind und gefühlte Temperaturen von 5° Celsius waren die erste Hürde die zu meistern war. Was soll ich anziehen? Letztendlich gab es überwiegend Rückenwind und im Stadtbereich war es schön warm.
Mit Blick auf die Nordsee ging es auf die Laufstrecke in Richtung Kugelbake.

Linedancer, Sambagruppe und maritimes Flair sorgten für die nötige Unterstützung an der Strecke.
Die kürzeste Distanz, die 10km hatte sich unter anderem Gnarrenburgs Oldie Werner Stelljes ausgesucht. Er verwies seine Konkurrenten nach 56:05min klar auf die Plätze, mit 26 Minuten Vorsprung sicherte er sich den ersten Platz in der AK75.
Begleitet wurde er von seinen Vereinskameradinnen Lea Harms und Michaela Garms, die eine Woche vorher ihre persönliche Bestzeit über die HM Distanz in Hannover auf 02:06:09 Std verbesserte. Damit war die Teilnahme in Cuxhaven nur zum Auslaufen und 58:24 min reichten für den 10. Platz in der AK W40.
Lea Harms erreichte nach 53:05 min die Ziellinie und freute sich nicht nur über Platz 6 in der AK W20, sondern auch über eine persönliche Bestzeit über diese Distanz.

Mit angezogener Handbremse ging es für Ingo Schilling und Ralf Rimkus an den Start über die Halbmarathondistanz. Hatte der eine längere Zeit mit einer Erkältung laboriert und Trainingsrückstand, plagten Ingo Schilling muskuläre Probleme, die ein höheres Tempo nicht zuließen. 01:51:44 Std zeigte die Uhr im Ziel, damit belegte er den zehnten Platz in der AKM 55. Nur zwanzig Sekunden später überquerte Ralf Rimkus die Ziellinie

Insgesamt eine Topleistung zum Einstieg in die Laufsaison für die Läuferinnen und Läufer vom TSV Gnarrenburg mit guten Platzierungen auf den vorderen Rängen.

 

 

Weihnachtsgrüße

Wir wünschen allen TSVlern und ihren Angehörigen auf diesem Wege Zeit zur Entspannung,
Besinnung auf die wirklich wichtigen Dinge und viele, nicht nur sportliche Lichtblicke im kommenden Jahr 2019

Drei Kreismeistertitel für Gnarrenburger Athleten

Erfolgreicher Jahresabschluss beim Nikolauscross in Heeslingen

Die Veranstalter vom SC Heeslingen freuten sich über einen neuen Teilnehmerrekord beim 7. Nikolauscross, der auch gleichzeitig als Entscheidung für die Kreismeisterschaften im Crosslauf gewertet wurden.
Die großen Teilnehmerzahlen im Jugendbereich führten zu kleinen Verschiebungen in den ausgeschriebenen Startzeiten.
Für den TSV Gnarrenburg gingen Werner Stelljes (M 75), Frank Bargmann (M 60) und Ralf Rimkus (M 55) an den Start, wobei Werner Stelljes nach überstandener Erkältung und Trainingsrückstand nur über die Kurzstrecke an den Start ging.
Nach dem Zieleinlauf über die 3230m und der Auswertung fanden sich das Trio auf dem ersten Platz wieder und freute sich über den Kreismeistertitel.

Im abschließenden Lauf über die Langstrecke über 7910m musste sich Frank Bargmann dem starken Detlef Brunkhorst vom TV Scheeßel geschlagen geben und Ralf Rimkus konnte Heino Fienen von der LAV Zeven nicht folgen. Beide freuten sich zum Abschluss über den zweiten Platz.
Mit dem Fußballer Tim Mittelstedt-Detering  überraschte ein weiterer Gnarrenburg das Feld. Sein Start über die Kurzstrecke war nur Just for Fun und so meldete er sich ohne Vereinsnennung an, was ihm den Titel in der AK MJ U20 kostete.

24h-Lauf Schenefeld

„Wir begrüßen die Urgesteine unserer Veranstaltung, den Moorexpress vom TSV Gnarrenburg, der bisher an allen Läufen teilgenommen hat“ so die Worte des Vorsitzenden der Leichtathletikabteilung des SV Blau-Weiß Schenefeld zur Eröffnung der Laufveranstaltung am Samstag um 12.00 Uhr.
Dann fiel auch schon der Startschuss und mit Werner Stelljes machte sich nicht nur der älteste Teilnehmer vom Moorexpress, sondern auch Einer, der gemeinsam mit Olaf Erich an allen acht Veranstaltungen teilgenommen hat, auf die 1,96km lange Strecke rund um das Sportgelände . Unterstützung gab es in diesem Jahr mit dem Ex-Gnarrenburger Andreas Wöhltjen, der jetzt für den TSV Ottersberg an den Start geht und Karl-Heinz Poludniok vom TV Scheeßel.
Drei Paarlaufteams, 23 Einzel-Läufer-/rinnen und 17 Mannschaften mit je acht Personen stellten sich in diesem Jahr der Herausforderung. Stand man 2016 vor der Entscheidung die Veranstaltung abzusagen, da Dauerregen und Sturm zu einem Risiko für die Teilnehmer wurde, strahlte an diesem Tag die Sonne von Sonnenaufgang bis Sonnenuntergang.
Einen 24-Stundenlauf zu beschreiben ist schwer. Es ist, eine gewisse Kondition vorausgesetzt, mehr eine mentale Disziplin um auch als Teamläufer jede Stunde wieder seine Leistung abzurufen und vergleichbar mit einem 3000m Lauf für das Sportabzeichen, der jede Stunde auf dem gleichen Level wiederholt wird. In den Körper hineinhören, mit der richtigen Tempowahl, ausreichendem Trinken muss man versuchen das in den Griff zu bekommen.
So begab man sich bis Sonnenuntergang auf die Außenrunde, bevor dann bis 05.30 Uhr die Stadionrunde aus Sicherheitsgründen gelaufen werden musste. Das Team wurde geteilt und vier Läufer hatten drei Stunden Ruhe, während der Rest sich im Stadion nach 1200m abwechselte. Ab 05.30 Uhr ging es wieder als Team auf die Außenrunde und der Start nach drei Stunden Pause viel schon recht schwer.
In der letzten Stunde gab es wieder nur Stadionrunden und die eigenen Beine waren schwer und einige Läufer sahen noch taufrisch aus-wie machen die das?
Debütant Karl-Heinz fasste das Ganze sehr gut zusammen: „Erstaunlich was man nach 23 Stunden noch leisten kann“ und alle sind gesund durchgekommen.
Der Stand der gelaufenen Kilometer wurde stündlich bekanntgegeben und bereits nach wenigen Stunden hoben sich die Erstplatzierten vom Rest des Feldes ab.
Leider gab es auch zwei fehlerhafte Auswertungen und plötzlich fehlten uns zum angepeilten Ziel, das Erreichen der 300Km Distanz, acht Kilometer!! Diese Fehler wurde leider erst am Sonntagmorgen korrigiert und die mittlerweile „dicken“ Oberschenkel verhinderten eine Tempoerhöhung um die fehlenden 1,2 Kilometer aufzuholen. Letztendlich war man mit den erreichten 298.853,67km und einem 1. Platz in der Männerwertung sehr zufrieden.
In der Gesamtwertung der Teams konnte ein guter vierter Platz erreicht werden. Bei der abschließenden Siegerehrung gab es von allen Teilnehmern einen großen Applaus für die Organisation über einen Zeitraum von 24 Stunden, mit Verpflegung und Betreuung. Das Resümee von Debütant Andreas Burfeind bekräftigte das gesagte:“ Schade, dass die Veranstaltung nur alle zwei Jahre stattfindet. Ich hätte nächstes Jahr schon wieder Lust, es hat sehr viel Spaß gemacht, als Team so etwas zu machen.

Die Einzelergebnisse der Gnarrenburger Läufer:
Werner Stelljes: 38,59043 Km; Ingo Schilling: 38,59043 Km; Ralf Rimkus: 36.23762 Km; Olaf Erich: 37,83732 Km; Andreas Burfeind: 37,43732 Km;
Thomas Heinrichs: 35,88421 Km; Andreas Wöhltjen: 37,03732 Km; Karl-Heinz Poludniok: 36,23762 Km

Gruß aus Afghanistan

Sichtlich erfreut zeigte sich Ron über das Weihnachtspaket, dass der Lauftreff ihm zu Weihnachten geschickt hat.
Neben einigen regionalen Leckereien konnte er sich auch über ein TSV Base Cap und einen Schal freuen.
Gehört zwar nicht zum Anzug, sieht aber trotzdem gut aus und wird nach dem Dienstschluss getragen.
Wir wünschen ihm alles Gute bis zu seiner Rückkehr Ende März.

Auszeichnung für Yvette

Überrascht, aber sichtlich erfreut nahm Yvette die Auszeichnung zur Sportlerin des Jahres an. Und mit ihr freuten sich auch die  Mitglieder des Lauftreffs . Konnte sich nach Werner, Olaf, Dieter eine weitere Sportlerin der Sparte mit sportlichen Erfolgen, aber auch mit ihrer großen sozialen
Kompetenz den Vorstand von der Nominierung überzeugen.
Mit sportlichen Erfolgen über die Mittel/-Langstrecke auf Kreis-und Bezirksebene hat sie sich einen Namen gemacht.
Herauszuheben ist auch ihr soziales Engagement. Die Teilnahme am Spendenlauf „Lauf-Stark fürs Leben“ gegen sexualisierte Gewalt der Pastorin Katja Hornfleck ist ein Beispiel und weiterhin nimmt sie Rahmen des SWB Marathon am Spendenlauf für den Verein Autismus Bremen eV. teil, für den sie auch die Abteilung begeistern konnte.
Mit ihrem Beitrag im TSV Aktuell 2017 hat sie sehr anschaulich dargestellt, dass Sport ob alleine oder in der Gruppe, auch gesundheitliche Probleme lösen kann.

Herzlichen Glückwunsch Yvette!